Die Geschichten des Königreiches Kwalben

Romerus (DE1)Romerus (DE1) Member Beiträge: 31
Wehrte Burgherren, Wehrte Burgherrinnen,

Mein Name ist Bapter. Ich bin treuer Botschafter des Königreiches Kwalben und des Königs Sascha II. Viele Ereignisse formten unser Königreich. Von den ärgsten Feinden, falschen Königen bis hin zu schlechten Naturereignissen war Kwalben betroffen und das Königreich begann in kleine Reiche zu zerfallen, jeder kämpft für sein überleben, bis uns König Sascha II, in den Anfangszeiten fremder Feldherr, mit seinen Truppen uns einen Weg aus diesen dunklen Zeiten brachte. Er vereinte wieder die einzelnen ruinierten Reiche, Burgen und Dörfer und gab dem Königreiche einen neuen festen Stand. Mit der Zeit wuchs unser Königreich und stärkte sich mehr denn je, doch auch hinter jedem aufsteigendem Königreich bahnen sich wieder im geheimen neue dunkle Feinde auf...

König Sascha II befahl mir mit diesem Tage, euch über die zahlreichen Ereignissen zu berichten und ich arbeitete kleine Berichte für euch aus. In den nächsten Tagen und Monaten sollet Ihr erfahren, wie sich das Königreich in den letzten Jahren formte und wie es sich jetzt erblüht und vor großen Herausforderungen stellen muss.

Leider muss ich mich bereits jetzt von Ihnen verabschieden. In meiner Kutsche lagern noch 3 wichtige Botschaften, die unbedingt in naher Zeit in verschiedenen Königreichen eintreffen müssen. Auf bald und sorgt für den Wohle eures Volkes!

Gegrüßt von Botschafter Bapter - 
Im Auftrag des Königs Sascha II.

König Sascha II:
Ich verlange nicht viel von meinen Männern, aber dies, was für den Sieg erfolgreich erforderlich sei. Es muss alles in seiner Ordnung sein, wenn wir uns Prüfungen und Herausforderungen stellen müssen. Sie müssen sich nicht quälen, weil sie wissen, dass man es mir allein anvertraut hat, dieses Königreich zu retten und zu stärken. Aus diesem Grunde bin ich es, der alle Aspekte unserer Vorhaben überwachen muss. Ich muss das durchstehen. Nicht für mich, sondern für das Volk und meinen Männern...
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Seid gegrüßt,

Noch einige kleine Infos für euch:

*Jeden Sonntag kommt ein neuer Teil der Geschichte.
*Möchtet Ihr in den Geschichten mit auftauchen, so schreibt mich via PN an...
*Die Geschichte ist selbstverständlich von mir erfunden!
*(C)bei GGS

Gruß,
Romerus 
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Kommentare

  • Romerus (DE1)Romerus (DE1) Member Beiträge: 31
    bearbeitet 22.11.2015

    Wehrte Könige, Wehrtes Volk,

    Hier wäre ich nun wieder. All wichtige Kundschaften wurden überliefert und gerade habe ich ein wenig Zeit für euch. Nun denn, möchte ich euch ein wenig über das Königreich Kwalben erzählen, deren Ereignisse. Ich denke, ein guter Anfang sei es mit unserem König Sascha II zu beginnen. Höret her!

    Unser König Sascha II war zu jener Zeit, als unser Königreich in den dunkelsten Tagen lag und in einzelne kleine Reiche zerbrach, Feldherr mit einem Trupp, bestehend aus Hunderten, wenn nicht gar tausenden, Mann, geübt und geboren für Schwert und Bogen. Sascha II hätte zu jener Zeit Kwalben nie unterstützen müssen. Er selbst mit seinem Trupp wurden verbannt. Sie sollen laut Feldherr Reuben, der mit Sascha II gegen den Feind Ihres Königreiches kämpfte, auf die Seite des Feindes desertiert sein. Dieweil versuchte Reuben nur den Ruhm sich selber einstecken zu können. Reuben wude vom König mehr geschätzt als Sascha II. Sascha II habe nicht die Erfahrungen und Schlachten geführt wie Reuben. Die Gnade des Königs war das verbannen aus seinem königreiche. Sollten Sie sich wieder blicken, so würden Schwerter Ihre Rüstungen durchbohren. Wären seine Männer nicht mit verbannt wurden, so hätte er wahrscheinlich Reuben, der zu diesem Urteile neben Ihm Stande, ermordet. Sein Leben war ihm gleichgültig, doch er wolle nicht das Leben seiner Männer riskieren, die in den Kasernen noch festgehalten wurden. So streifte er mit seinen treuen Männern quer durchs Land und ersuchten Unterkunft in anderen Königreichen. Er schwor sich bis heute, Reuben für seine Taten zu rächen...
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    Als Sascha II mit seinem Trupp am zerbrochenem Kwalben vorbeimarschierte, erblickte er vom Berge, wie die Dörfer, Städten und Burgern geplündert, entzündet wurden und die Einwohner einem nach dem anderen getötet wurden. Soldaten besaß Kwalben nicht mehr. Alle sind in den Schlachten gegen unseren Feinden gefallen. Keiner ahnte, dass sich unsere 3 ärgsten Feinde vereinen und gemeinsam uns belagern wollen. Das Volk erblickte keine Hoffnung mehr und griff nicht zu den Waffen. Sascha II konnte dieses leiden nicht ansehen, dass ganze Städte vernichtet werden sollen und rastete mit seinem Trupp noch auf dem Berge bis die Nacht eintraf. Das Glück schien auf deren Seite, denn die Armeen eines ganzen Feindes zogen sich noch am Abend plötzlich aus dem Königreiche zurück. Vermutlich versuchten zu dieser Zeit andere Herrscher sein Reiche zu erobern...

    ...Was habet Ihr mir zu sagen? ... Wohl wahr...

    Ich fürchte, ich werde wieder gebraucht. Verzeihet mein verschwinden, doch werde ich wieder kommen und euch wieder über unser Reich berichten.

    Auf bald,
    Botschafter Bapter
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  • Romerus (DE1)Romerus (DE1) Member Beiträge: 31
    Verzeiht die späte Fortsetzung.
    Wehrte Gefährten, seid gegrüßt,

    Bitte um Vergebung für mein verschwinden beim letzten Mittagsmale. Wie es scheint, verschlechtere sich zur Zeit unsere Beziehungen mit dem Königreiche Kerberon und ich bin beauftragt, die Botschaften zu überliefern. Nachdem Lady Agth zur neuen Königin ernannt wurde, verlangt sie nun eine sofortige Rückzahlung der Güter, die Ihr Reich uns vor einiger Zeit frei entsandte, um unser Königreich aufbauen zu können. Der ehemalige König Wilfred war sehr in Freundschaft mit unserem König Sascha II und schenkte uns die Hilfe seines Reiches. Er erkannte die Stärken unseres Reiches und seien wir erst wieder aufgebaut, wären wir ein mächtiger Verbündeter gewesen. Aus diesem Grunde, so sagte er, fordere er kein Tribut, doch seit 4 Nächten liegt er nun leider unter seiner Erde. Man vermutet selbstverständlich, Agth habe Ihn ermordet, doch gibt es bisher keinerlei anzeichen. Das Kerberonische Volk selber traue Agth nicht, doch habe das Reich keine andere Wahl. Sie sei die Tochter von Wilfred. Sein Bruder Olden III starb bereits vor Jahren in einer gemeinsamen Schlacht unserer beiden Königreiche gegen einen unserer ärgsten Feinde. Nach dieser Botschaft zog er sich aus dem Kriege zurück, der Feind marschierte mehr und mehr in unser Reich ein, sein Volk hörte kein Befehl seit Wochen, doch nach 37 Sonnentagen nahm er wieder Kontakt auf, kämpfte mit aller Macht gegen dem Feinde, vertrieb Ihn wieder aus Kwalben und half uns beim Aufbau wie bereits verkündet. Unser Reich steht noch auf keinem festen Beine und sollte ein erneuter Krieg ausbrechen, so möcht' ich nicht die Auswirkungen erleben....
    Vergebt mir. Ich berichte zu viel von jetzigen Ereignissen und noch habe ich die frühen Zeiten nicht verkündet und mir bleibt nur noch wenig Zeit. Ich werde schnellstmöglich wieder in eure köstliche Taverne reiten und wieder berichten.

    In jener Nacht, von der ich zuletzt erzählt', legte sich der Feind zur ruh, nur wenige Wachen durchstreiften Dörfer und Städte, dass kein Einwohner flüchte ohne dem Tode zu erblicken. Sascha II ergriff nun die Zeit und lief mit seinen Männern in die Städte und Dörfer. Das gesamte Königreich konnte niemals befreit werden. Der Feind ist weit in Übergröße und das Reich zu groß, wenn auch geteilt. Der schwierigste Teil war noch nicht geschafft. 8 Burgen und die Festung von Kwalben waren mit zu befreien, nicht nur einige Dörfer und Städte. Es ging alles schnell. Ohne, dass der Feind erwachte, eroberte Sascha II 11 Dörfer und 4 Städte zurück. Verluste gab es leider auch, doch gering. Noch in dieser Nacht befahl er die Völker an Ihrer Seite zu kämpfen. Jeder Bauer nahm sich seine besten Waffen, seien es Mistgabeln oder Schwerter der erlegten feindlichen Einheiten. Sascha II befahl doch seinen Männern und dem Volke, sich in den Dörfern und Städten bis zum Morgengrauen zu verschanzen und auf seinem Signale zu warten...

    Der Morgen dämmerte und einige Trupps des Feindes marschierten in die eroberten Gebiete um nach dem rechten zu sehen...?...Wohl war, Sascha II und seine Männer bereiteten sich auf einen Angriff vor...

    Nun habe ich abzutreten. Unser König erwartet mich bereits.

    Auf ein Wiedersehen,
    Euer Bapter
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